{"id":105,"date":"2006-08-08T00:00:11","date_gmt":"2006-08-07T22:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/roetelbergranch.de\/?p=105"},"modified":"2019-08-14T16:37:03","modified_gmt":"2019-08-14T14:37:03","slug":"3-tages-ritt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/roetelbergranch.de\/?p=105","title":{"rendered":"3-Tages-Ritt zu Bianca und Franz"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Erz\u00e4hlt und erlebt von Corina<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>04.08.2006: 1. Tag!<br><br><\/strong>Wie abgemacht standen Nathalie, Antonia und ich (Corina) um 7:00 Uhr bei Holzenbechers auf der Matte um die Pferde von der Koppel zu holen. Nach einem kurzen Plausch also gingen wir gem\u00fctlich hinaus um unsere Spitzenwanderreitpferde zu holen. Da der Morgen etwas regnerisch aussah hatten wir nat\u00fcrlich alle -wir sind eben Profis- unsere Regenjacken und Hosen mit. Als wir die Pferde geholt hatten duckerten wir mit den Pferden ins Frauenh\u00e4usl hinauf und begannen unsere vierbeinigen Freunde kr\u00e4ftig zu schrubben und reitfertig zu machen, da der Rest von uns erst nach und nach eintruddelte. Nach kleinen Spielerein mit den Ziegen von nebenan, die anscheinend auf das Rascheln von Plastikt\u00fcten trainiert waren standen wir um ca. 10.45 Uhr alle komplett fertig im Frauenh\u00e4usl. Obwohl das Wetter uns \u00fcbel mitspielte (es goss aus allen K\u00fcbeln) konnte es uns die Stimmung nicht tr\u00fcben. Dann gings los! Allen voran unsere Leitstute Christine die uns nach ca. 300 Metern zum ersten Hindernis f\u00fchrte, also suchten wir uns einen anderen Weg welcher auch gleich gefunden war. Nach einiger Zeit reiten gab es das n\u00e4chste Problem da dieser Weg irgendwie nicht dorthin f\u00fchrte wo wir hin wollten also hie\u00df es &#8222;umdrehen&#8220;; gesagt getan! Der n\u00e4chste Weg f\u00fchrte uns dann im Kreis herum und so waren wir wieder genau dort wo wir angefangen hatten. Nochmal von vorn das Ganze! So lie\u00df sich auch auf Dietmars Geknurre nicht mehr lange warten! Doch seltsamerweise klappte es dann doch noch. Als wir endlich auf dem richtigen Weg waren ging es etwas z\u00fcgiger voran auch wenn st\u00e4ndiges Stehenbleiben wegen -Pfuddl machen-, abwechselnd mit st\u00e4ndigem -aus Pf\u00fctzen trinken- sich abwechselte. Unser Weg f\u00fchrte uns von holprigen Steinwegen und steilen Abh\u00e4ngen (wo Vittoria und Christine Synchronst\u00fcrzen vorf\u00fchrten) bis hin zum \u00fcber Autobahnbr\u00fccken und Bundesstra\u00dfen reiten und durch unheimlich dunkle Tunnel (im Dunkeln ist gut munkeln) auch unser lieber Regen begleitete uns in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden. Nach ca. 3,5 Stunden Reiten warteten wir geduldig auf unsere Pause die wir in Adlersberg geplant hatten. Dort angekommen wurden wir erst einmal freudig von einem herumstreunenden Haflinger und einer verr\u00fcckten Ziege empfangen. Den Hafi hatte Dietmar nach ein paar Minuten eingefangen, den wir dann nach herumfragen und suchen -mit der Ziege- in seinen Stall sperrten. Nun musste noch ein Anbindeplatz f\u00fcr unsere Wanderreitprofipferde gefunden werden, das relativ schwierig war. Weit und breit gab es weder Boxen noch Anbindehaken so improvisierten wir und banden die Pferde an den B\u00e4umen fest was auch super klappte. Antonia, Nathalie, Steffi, Angie und ich rauschten dann in die Wirtschaft und bestellten uns Bratwurstsemmeln zum mitnehmen die wir wie eine ausgehungerte Meute W\u00f6lfe verschlangen. Mit neuer Kraft und gest\u00e4rkt machten wir uns dann auf den Weg zu unserer ersten Station in Neuried. Gegen 8.00 Uhr abends kamen wir dann auch dort an und wurden freundlichst empfangen. Dort angekommen wurden erst einmal unsere vierbeinigen Freunde in den Boxen verstaut die uns zugeteilt wurden. Nach absatteln, abwaschen, Hufe auskratzen und Futter verteilen kam nun endlich das sch\u00f6nste vom ganzen Tag: Essen essen, Essen essen und nochmals Essen essen! Der Tisch war reich gedeckt; Ich wei\u00df nicht mehr was es gab jedoch befand sich in diesem \u00fcberdimensionalen gro\u00dfen Topf Folgendes: Fleisch, K\u00e4se, Pilze, Kartoffeln &#8211; Alles in Allem ein superleckeres Abendessen, dazu Nudeln mit Tomaten-Gurken-Salat, Gr\u00fcnem Salat und Getr\u00e4nke gab es nach Wunsch wie im Schlaraffenland!\u00a0<br>Kein Wunder dass nach diesem k\u00f6stlichen Mahl der Wunsch von Angie, Steffi, Nathi und mir nur noch darin bestand Duschen zu gehen und dann so richtig gut zu schlafen. Dies ging schneller als erwartet unsere Herbergsmutti zeigte uns sofort alles was wir begehrten und binnen k\u00fcrzester Zeit lagen wir in unseren Betten und schlummerten. Was die anderen w\u00e4hrenddessen trieben: -keine Ahnung-! \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1323-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-108\" srcset=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1323-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1323-300x225.jpg 300w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1323-768x576.jpg 768w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1323.jpg 1204w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>05.08.2006: 2. Tag!<br><br><\/strong>Gegen 8.00 Uhr fr\u00fch klingelte unser Wecker und riss uns aus unserem Sch\u00f6nheitsschlaft. Nach einem fr\u00f6hlichen &#8222;Guten Morgen&#8220; von allen Seiten war das Aufstehen gar nicht mehr so schlimm und nach und nach wurden auch die Langschl\u00e4fer unter uns munter. Die Anstrengung war Steffi und mir deutlich anzusehen denn unsere Pos waren wund vom Reiten nur mit dem Unterschied: Steffi st\u00f6rte es nicht und mich schon! Als wir alle fertig mit Z\u00e4hneputzen und umziehen waren erwartete uns auch schon wieder ein Fr\u00fchst\u00fcck mit dem eine ganze Armee ges\u00e4ttigt h\u00e4tte werden k\u00f6nnen. Es gab wirklich alles von Nutella bis K\u00e4se, von M\u00fcsli bis Kaba. Nachdem wir dann so vor uns hingefuttert hatten sahen wir auch schon wie Christoph mit Ivonne und Mio im Schlepptau auf den Hof zusteuerte. Nun war es perfekt denn ein Reiter mehr so macht die Gruppe mehr her :-)! Eine gute Stunde sp\u00e4ter waren wir dann auch schon wieder reitfertig. Jeder von uns war neu motiviert da wir heute wussten, dass wir nicht mehr ganz so lange reiten w\u00fcrden und auch unser Po und andere Wehwehchen nicht mehr viel schlimmer werden k\u00f6nnen. Diesmal verrannten wir uns auch nicht in irgendwelche falschen Wege denn unsere Leitstute hatte alles ziemlich gut unter Kontrolle. Auch waren wir heute etwas flotter unterwegs da die Wege besser waren und wir umsomehr traben konnten und 23 Kilometer am Tag die packen wir als Wanderreiter doch locker, was meint ihr?&nbsp;<br>Unter uns gesagt, als wir dann auf einer gro\u00dfen Wiese Pause machten, von welcher wir einen super Ausblick hatten waren wir doch froh endlich von dem Pferder\u00fccken herunterzusteigen. Einige von uns gingen ihren ganz pers\u00f6nlichen Bed\u00fcrfnissen nach und machten eine kleine Pippipause w\u00e4hrenddessen k\u00fcmmerten sich unsere Kameraden um die Pferdchen. So weit so gut! Nach einer halben Stunde also bestiegen wir &#8222;like John Wayne&#8220; unsere Pferde und ritten weiter. Da wir die halbe Strecke schon hinter uns hatten ging nun alles ziemlich schnell und so st\u00f6rte es uns auch nicht weiter dass schon wieder einmal dicke Regenwolken gefolgt von lautem Donner den Himmel tr\u00fcbten. Kurz bevor wir unser Ziel erreicht hatten ca. 2 Km vorher stiegen wir ab und gingen das letzte St\u00fcck zu Fu\u00df um unseren Pferden eine weitere Schlepperei zu ersparen -wir sind ja furchtbar schwer-. \ud83d\ude42 Nun sahen wir auch unseren Zielhof ganz friedlich da liegen. Dort angekommen wurden wir erst einmal mit einem Gl\u00e4schen Schnapps begr\u00fc\u00dft. Alle waren guter Dinge und so dauerte es auch nich lange bis wir unsere Pferde verrichtet hatten und sie mit einem allgemeinem W\u00e4lzen die Koppel einweihten. Nach dieser allgemeinen W\u00e4lzaktion sa\u00dfen wir uns gemeinsam mit Franz, Bianca &amp; Co. auf die zwischenzeitlich aufgestellten Bierb\u00e4nke und speisten ein weiteres Mal wie der Kaiser von China. Es gab Granatsplitter, super lecker Nussecken, Kaffe mit Milch und Zucker und dann einen Wurstsalat und Pizzasemmeln. Nach diesem ausgiebigem Essen wurde uns dann unsere \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit&nbsp;&nbsp;<em>-in drei mit Strohbetten ausgelegten Boxen-<\/em>&nbsp;gezeigt. Ich, Nathalie und Steffi hatten eine Box f\u00fcr uns ganz alleine da wir mit der Ausw\u00e4hlerei am schnellsten waren. Etwas ganz anderes war das allseits bekannte Plumpsklo was wir holden Damen und die edlen Herren nat\u00fcrlich nicht so gewohnt sind aber auch das klappte :-).&nbsp;<br>Wir sa\u00dfen an diesem Abend noch lange zusammen und hatten eine Morzgaudi! Auch gab es einige lehrreiche Gespr\u00e4che ums Lagerfeuer herum die man hier nicht vermutet h\u00e4tte. Es war einfach spitze da wir reichlich mit Erdbeerlimes und Schnapps verw\u00f6hnt wurden. Ein gro\u00dfes Lob an unsere Gastgeber!!! Gegen zw\u00f6lf Uhr schlichen dann die Ersten von uns in ihre Betten w\u00e4hrend die anderen noch fr\u00f6hlich bis um &#8230;&#8230;. Uhr weiter lachten und plauderten.&nbsp;<strong>*gro\u00dfer Dank gilt den Oropax*&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"600\" src=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1325.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-109\" srcset=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1325.jpg 450w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1325-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>06.08.2006: 3. Tag!<br><br><\/strong>Als wir am n\u00e4chsten Morgen in unserer Dreierbox erwachten war das liebe Wetter gar nicht mehr so lieb, kurz gesagt: &#8222;es regnete in Str\u00f6men&#8220;! Kurze Zeit sp\u00e4ter stand auch schon Christine in der Boxent\u00fcr und man konnte ihr ihre Laune bez\u00fcglich des Wetters mehr als deutlich ansehen. Nach einem gemurmelten: &#8222;Guad Morgn, wie hobts na gschlafa?&#8220; War sie schon wieder verschwunden. Erst einmal war dann Fr\u00fchst\u00fcck angesagt, welches dem Abendessen in keinster Weise nach stand. Da es nicht zu regnen aufh\u00f6rte entschieden dann unsere Chefs, dass wir heute nicht mehr reiten sondern nach Hause fahren werden. Bianca sagte somit dem Wirtshaus das wir besuchen wollten ab. Die Erste Fahrt nach Hause traten Antonia und Ivonne an, die von Christoph nache Hause gefahren wurden. Dietmar fuhr mit ihnen mit um so seinen eigenen Anh\u00e4nger zu holen damit wir dann z\u00fcgig nach Hause kommen w\u00fcrden. In der Zwischenzeit sa\u00dfen Christine, Nathalie, Steffi, Angie und ich noch bei Bianca und unterhielten uns w\u00e4hrend wir auf Dietmar warteten. Bis zur Wiederkunft von Dietmar regnete es st\u00e4ndig aber als er dann schlie\u00dflich da war, h\u00f6rte es mit dem Regen auf und es kam sogar die Sonne hier und da zum Vorschein. Das Wetter hatte uns somit einen \u00fcblen Streich gespielt. Nach kurzer Zeit hatten wir dann vier Pferde abreise fertig gemacht und Franz half uns mit dem Heimtransport, w\u00e4hrend Savanna und Fiona noch hierbleiben mussten. Nach einer guten halben Stunde Fahrt waren wir wieder in Schambach. Dort angekommen entlie\u00dfen wir unsere Freunde auf ihre Koppel. Bianca wollte sich dann noch Sarastro ansehen, da sie ihn noch nicht gesehen hatte. Kurze Zeit sp\u00e4ter fuhren wir dann zum Hof hinunter und holten unser Gep\u00e4ck und die S\u00e4ttel aus den Autos. Dietmar und Christine fuhren nochmal zu Bianca um Savanna und Fiona ebenfalls heim zu bringen. Steffi ist dann nach einem kurzen Plausch nach Hause gefahren und wir zwei Blondies mussten noch auf unsere Taxen warten, welche kurze Zeit sp\u00e4ter dann eintrafen. <\/p>\n\n\n\n<p>The End<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1301.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-110\" srcset=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1301.jpg 600w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hexenaggerreutingequirando1301-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erz\u00e4hlt und erlebt von Corina 04.08.2006: 1. Tag! Wie abgemacht standen Nathalie, Antonia und ich (Corina) um 7:00 Uhr bei Holzenbechers auf der Matte um die Pferde von der Koppel zu holen. 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