{"id":124,"date":"2002-08-05T16:26:00","date_gmt":"2002-08-05T14:26:00","guid":{"rendered":"http:\/\/roetelbergranch.de\/?p=124"},"modified":"2019-08-14T16:38:53","modified_gmt":"2019-08-14T14:38:53","slug":"4-tages-ritt-n-den-oberpfaelzer-wald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/roetelbergranch.de\/?p=124","title":{"rendered":"4-Tages-Ritt n den Oberpf\u00e4lzer Wald"},"content":{"rendered":"\n<p>(erlebt und beschrieben von Heidi Loidl)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Savana: Lisa Ga\u00dfner&nbsp;<br>Nora: Andrea&nbsp;<br>Eckos: Karin Schmidbauer&nbsp;<br>Nikolas: Christine Holzenbecher<br>Fedora: Heidi Loidl&nbsp;<br>Naddel: Michaela Hammerl<br>Nadir: Antonia Widmann<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Schambach nach D\u00fcrnstetten, ca. 23 km, 5-6 Std.-Ritt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Donnerstag, den 01.08.2002 trafen wir uns alle auf der R\u00f6telberg-Ranch. Nach einem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck holten wir die Pferde von der Koppel.&nbsp;<br>Unsere Pferde mussten sehr viel Geduld aufbringen, denn was wir alles rumputzten und dann vor allem an Gep\u00e4ck verstauten. Nikolas war am meisten betroffen (Pack-Esel.)&nbsp;<br>Gegen 11.30 Uhr, nachdem Dietmar noch ein Erinnerungsfotogemacht hatte, ging\u00b4s dann los&#8230;.&nbsp;<br>&#8230;.die 7 Pferde gaben schon ein tolles Bild ab!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir im Wald einen Hang hinunterreiten mussten, wollte Nikolas nicht so recht. Also ging Fedora voraus. Unten angelangt kamen wir vor das n\u00e4chste Hindernis: Ein schmaler Wassergraben mit allerdings ein bisschen steiler B\u00f6schung. Diesmal traute sich Nikolas als erster! Naddel sah sich das Ganze eine Zeitlang an, ging dann aber ebenfalls ganz brav dar\u00fcber. Aber Nora gefiel das Ganze \u00fcberhaupt nicht, w\u00e4hrend sich Savana problemlos drauf los marschierte. \u00dcberhaupt nicht aufhalten lie\u00dfen sich Eckos und Fedora! Antonia holte sich nasse F\u00fcsse weil sich Nadir sich ein wenig anstellte&#8230;&nbsp;<br>Als letzte kam Nora und wieherte schon ganz aufgeregt, da ja alle anderen bereits auf der gegen\u00fcberliegenden Seite standen w\u00e4hrend sie ganz alleine zur\u00fcckbleiben musste. Wir dachten, wenn wir ein St\u00fcck weiter gingen, k\u00e4me Nora von alleine. Von wegen, nichts da! Also setzte sich Christine auf Nora und ritt quer durch den Wald am Bach entlang. Ich ritt mit Fedora auf der anderen Seite entlang, jedoch konnte ich Christine mit Nora manchmal nicht mehr sehen! Aber h\u00f6ren konnte ich sie auf jeden Fall: \u201eHey i bin fei a no da&#8230;.\u201c&nbsp;<br>Wir sichteten ein kleines Br\u00fccklein, das jedoch nicht sehr stabil erschien. Also ritten wir noch ein St\u00fcckchen weiter und auf einmal war Christine verschwunden. Ich ritt um einen kleinen Bogen als ich auf einmal Noras K\u00f6pfchen hinter einem Busch hervorlugen sah.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da wir etwas Zeit verloren hatten, galoppierten wir entlang einer langen Wiese. Das war herrlich! Im Saaler Industriegebiet mussten wir \u00fcber die gro\u00dfe Donaubr\u00fccke. F\u00fcr die Pferde \u00fcberhaupt kein Problem. Savana war total erstaunt, als unter ihr ein Boot auftauchte. Sie musste vor lauter Nervosit\u00e4t stehen bleiben und ihr Markenzeichen (Schiss, zu Hochdeutsch: Stoffwechsel-Endprodukt) hinterlassen. Dann machten wir einen Abstecher ins &#8218;Frauen-H\u00e4usel&#8216;, wo wir uns eine Brotzeit g\u00f6nnten. Von dort aus waren es noch ca. 3 km bis zur n\u00e4chsten Station, die wir dann schnellen Schrittes zur\u00fccklegten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In D\u00fcrnstetten sahen wir dann ein Wildgehege. Unsere Pferde waren ganz fasziniert von den vielen wedelnden Schw\u00e4nzen. Wie angewurzelt blieb Naddel stehen, starrte das Wild an und startete dann im Trab nach vorne. Fedora und Savana waren noch am Staunen, w\u00e4hrend Naddel wie der Wind angetrabt kam, die Ohren spitzte und die Augen aufriss, dann ihren Schweif hob und stehenblieb, dann jedoch wie der Wind zu den anderen nach vorne sauste&#8230;<br>&#8230;Fedora und Savana nat\u00fcrlich hinterher!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann ritten wir in den Hof der Fam. Rainer in D\u00fcrnstetten ein. Von dem Sohn der Hausherrin wurden wir sehr nett begr\u00fc\u00dft. Wir versorgten die Pferde und machten dann mit der Hausherrin einen Hofrundgang. Es begr\u00fcssten uns 4 Jack-Russel, 1 Mischling und ein wundersch\u00f6ner, wei\u00dfer amerikanischen Sch\u00e4ferhund. Der englische Reitstall bestand aus 57 Pferden.&nbsp;<br>Darunter waren: 6 Hengste, 4 Friesen, viele Hannoveraner und Bayer.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich konnten wir uns kultivieren. Das hei\u00dft, wir gingen zu dritt zum Duschen. Als wir gegen 23:00 Uhr in unser Nachtlager (Reitst\u00fcberl) wanderten, ging es Andrea nicht so gut. Wir waren alle steinm\u00fcde und schliefen auch bald.&nbsp;<br>Nur Michaela redete die ganze Zeit, denn sie musste sich ja um Andrea k\u00fcmmern. Ich erinnere mich noch daran, dass Michaela eine Cola aus dem Automaten herauslie\u00df und der bl\u00f6de Kasten dann die ganze Nacht lief&#8230;.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"588\" src=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-125\" srcset=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting024.jpg 800w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting024-300x221.jpg 300w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting024-768x564.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Handpferde<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Von D\u00fcrnstetten nach Neuried \/Birk, ca. 37 km, 7-8 Std.-Ritt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;unsere Pferde bekamen am Morgen was zu futtern.&nbsp;<br>In der Nacht hatte es geregnet. Eine \u00e4ltere Dame meinte dann, dass unsere Pferde jetzt wenigstens sauber seien. Das Fr\u00fchst\u00fcck war Spitze! Katze und Hund leisteten uns Gesellschaft.&nbsp;<br>Gegen 10:30 Uhr ritten wir dann los. Das Wetter wurde immer sch\u00f6ner. Bei Alling \u00fcberquerten wir die schwarze Laaber und ritten ein St\u00fcck flussabw\u00e4rts&#8230;&nbsp;<br>&#8230;nach einigen 100 Metern f\u00fchlte sich Savana wie zu Hause, da wir uns auf Serpentinen den Berg hinauf schl\u00e4ngelten. (Thurn und Taxis Wald.) Der Wald war sehr romantisch.&nbsp;<br>Wir mussten auch durch eine Bahnunterf\u00fchrung, die offenbar sehr gef\u00e4hrlich war, da Nikolas erstmal stehen blieb! Alle anderen marschierten erstklassig durch.&nbsp;<br>Als wir aus dem Wald herauskamen, sahen wir schon die Naab, der wir flussabw\u00e4rts folgten. Fedora ging ganz anst\u00e4ndig voraus&#8230;.&nbsp;<br>Nebenbei gesagt: Was ich noch nie geh\u00f6rt hatte, war das Knistern von trockenem Getreide!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend f\u00fchrten wir die Pferde \u00fcber eine h\u00f6lzerne Br\u00fccke. Dr\u00fcben angekommen machten wir in Mariaort kurze Rast. Dann ging\u00b4s wieder einen Berg hinauf, \u00fcber ein Stoppelfeld, welches wir in einem kurzen, gem\u00e4\u00dfigtem Galopp \u00fcberquerten. Am Berggipfel angelangt, sahen wir bis nach Regensburg.&nbsp;<br>Zuf\u00e4llig kam dann ein Ehepaar vorbei, die eine kleine Wanderung machten. Christine fragte den Herrn h\u00f6flich, ob er nicht so nett sei und ein Foto von uns allen machen k\u00f6nne. Wir stellten uns dann so auf, dass der Regensburger Dom im Hintergrund war. Der Herr meinte, wir sollten alle &#8218;Spaghetti&#8216; sagen, denn dann lachen wir alle sch\u00f6ner, als wie bei &#8218;Ameisenschei\u00dfe&#8217;&#8230;.&nbsp;<br>Anschlie\u00dfend ritten wir neben Maisfeldern, aus denen ein kleiner Rehbock hervorscho\u00df. Hinter den Maisfeldern fuhr ein Traktor, der den Rehbock aufgescheucht hatte, so dass dieser uns zuerst gar nicht bemerkte! Als wir kurz vor ihm standen nahm er uns erst wahr und wusste vor Schreck nicht wo er hinlaufen sollte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings hatten wir auch einen kleinen Zwischenfall: Als wir \u00fcber ein Stoppelfeld galoppierten, in dem eine kleine Senke war, hob Naddel noch zus\u00e4tzlich einen kleinen Hobberer mit ihrem Hinderteil&#8230;.<br>&#8230;ich sah dann nur Naddel an uns vorbeisausen, jedoch ohne Michaela! Wir hielten nat\u00fcrlich sofort an und Naddel lief gleich zu Christine. Michaela war au\u00dfer ein paar Kratzern vom Stoppelfeld nichts passiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In Adlersberg durften wir in eine gro\u00dfe Wiese. Wir waren schon alle so geschafft, zumal es auch ziemlich hei\u00df war. Gegen 15:00 Uhr ging\u2019s dann weiter. Die Strecke ging nun oft durch Wald, in dem es sehr angenehm zu reiten war. Michaela ging es nicht so gut. Naddel schaukelte immer von rechts nach links und Michaelas Kopf hing schon verd\u00e4chtig nach unten&#8230;.&nbsp;<br>Karin sagte dann: \u201eHey, Michaela nicht schlafen!\u201c<br>Michaelas Kopf ging schlagartig in die H\u00f6he und es kam zur Antwort: \u201eIch schlaf doch gar ned!\u201c&nbsp;<br>Wir mussten dann ein St\u00fcckchen auf der Stra\u00dfe reiten und Michaela war kreidebleich. So hielten wir an. Nach 5 Minuten wollten wir weiter, aber Michaela war nicht mehr dazu f\u00e4hig! Schlie\u00dflich hielten wir ein Auto an. Eine junge Frau mit Mann und 2 M\u00e4dels hinten drin, die ebenfalls gerade vom Reiten abgeholt wurden, nahm uns gleich mit. Christine und Karin nahmen unsere Pferde (Naddel und Fedora) als &#8218;Handpferde&#8216; mit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Michaela und ich fuhren zu unserer 2. Station nach Neuried zu Familie Birk. Allerdings hielten wir vorher noch kurz bei der Frau zu Hause an, da sie noch schnell was erledigen musste. Sie gab uns ein Aspirin . Im Auto schlief Michaela ein wenig. Zumindest soweit es ging, da die junge Dame ziemlich einen rasanten Fahrstil hatte&#8230;. &#8230;ca. 10 Minuten sp\u00e4ter waren wir bei dem Westernreitstall angelangt. W\u00e4hrend ich mich nochmal bedankte, lag Michaela schon auf dem Pflaster. Gott sei Dank war schon ein junges M\u00e4dchen zur Stelle und half Michaela beim Aufstehen. Als wir dann in unser Zimmer im Keller gingen, konnte sich Michaela nicht mehr zusammenrei\u00dfen und &#8230; na ja, musste sich auf den Fliesen im Gang dann entleeren (der Hausmeister: Sie hat sich das Essen nochmal genau durch den Kopf gehen lassen&#8230;).&nbsp;<br>Ich zog ihr die Schuhe und Chaps aus und sie legte sich ins Bett. Dann machte ich ihre Schuhe sauber und wollte noch fragen ob sie eine Kopfschmerztablette m\u00f6chte, aber Michaela schlief schon wie ein Murmeltier. Drau\u00dfen sah ich den Westernreitern zu und ca. \u00bd Std. sp\u00e4ter kamen auch die Anderen. Pferde und Reiter waren fix und foxi!&nbsp;<br>Wir bekamen ein spitzenm\u00e4\u00dfiges Abendessen! Die Zimmer waren ebenfalls erstklassig. Jeder hatte sein eigenes Bett&#8230;&nbsp;<br>Michaela ging es auch schon wieder einigerma\u00dfen, denn um 21:00 Uhr fiel ihr ein, dass sie doch noch Hunger hat und ging mit Christine nach oben. Als sie wieder runterkamen hatte Michaela schon wieder rote B\u00e4ckchen und redete wie ein Wasserfall&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Neuried nach Reuting (Zielort), ca. 20 km, 4 Std.-Ritt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck war sehr gut und reichlich! Zur gleichen Zeit, als wir unsere Pferde startklar machten, fand auf dem Reitplatz eine Unterrichtsstunde statt. Unsere Pferde waren ebenso erstaunt wie wir: Bei 5 Teilnehmern, die wir sahen, ritten die Pferde mit den Reitern und nicht umgekehrt, wie es eigentlich sein sollte&#8230;&nbsp;<br>Ein junges M\u00e4dchen begleitete uns ein St\u00fcck in unsere Richtung. Unserem Ziel &#8218;Reuting&#8216; waren wir schon sehr nahe.&nbsp;<br>Gegen 13:00 Uhr, p\u00fcnktlich zum Mittag, kamen wir bei Franz und Bianca an. Wir wurden mit einem Wurstsalat, an dem wir uns &#8218;dappig&#8216; (Hochdeutsch: er war sehr gut) essen konnten, herzlich begr\u00fc\u00dft. Es gab auch noch Kaffee und Kuchen. Zu guter letzt kam Franz mit einem Verdauungsschnaps, dem &#8218;B\u00e4rwurz&#8216;. Daraufhin \u00fcberkam mich die M\u00fcdigkeit und wir hingen alle f\u00fcr ca. 1 Std. herum wie ein &#8218;Schluck Wasser in der Kurve&#8216;. Gegen 16.00 Uhr machten wir uns dann auf, zu einem Fischweiher. Wie der Blitz waren Franz mit Britty und Bianca mit Nico im Wasser. Nikolas, Savana, Eckos, Nadir und Naddel folgten. Ein halbe Stunde sp\u00e4ter folgten auch die beiden &#8218;Damen&#8216; Fedora und Nora.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Abends waren wir ca. 30 Leute und es gab eine gute Gulaschsuppe. Einige schliefen in der Pferdebox, Lisa und ich im Pferdeh\u00e4nger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting025.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-126\" srcset=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting025.jpg 640w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting025-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Reitunterricht anderswo&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting026.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-127\" srcset=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting026.jpg 640w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting026-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"429\" height=\"347\" src=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting027.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-128\" srcset=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting027.jpg 429w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/reuting027-300x243.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Letzter Tag<\/p>\n\n\n\n<p>Wir ritten hoch zu einer Burg-Ruine. Die Wege dorthin erinnerten mich an S\u00fcdtirol. Savana f\u00fchlte sich sichtlich wohl.&nbsp;<br>Anschlie\u00dfend ritten wir am Regen entlang. Es war ein schmaler Pfad und die \u00c4ste hingen tief von den B\u00e4umen runter, so dass wir uns auf unsere Pferde legen mussten, um nicht an den B\u00e4umen bzw. \u00c4sten h\u00e4ngen zu bleiben. Ich kam mir vor wie &#8218;Indiana Jones&#8216; denn im Flussbett lag noch leichter Nebel&#8230;.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein wundersch\u00f6ner Wanderritt!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(erlebt und beschrieben von Heidi Loidl) Teilnehmer: Savana: Lisa Ga\u00dfner&nbsp;Nora: Andrea&nbsp;Eckos: Karin Schmidbauer&nbsp;Nikolas: Christine HolzenbecherFedora: Heidi Loidl&nbsp;Naddel: Michaela HammerlNadir: Antonia Widmann Von Schambach nach D\u00fcrnstetten, ca. 23 km, 5-6 Std.-Ritt Am Donnerstag, den 01.08.2002 trafen wir uns alle auf der R\u00f6telberg-Ranch. 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