{"id":352,"date":"2000-08-15T00:00:04","date_gmt":"2000-08-14T22:00:04","guid":{"rendered":"http:\/\/roetelbergranch.de\/?p=352"},"modified":"2019-08-15T16:24:26","modified_gmt":"2019-08-15T14:24:26","slug":"apropos-heu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/roetelbergranch.de\/?p=352","title":{"rendered":"Apropos Heu&#8230;"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align:left\"><strong>Heu ist Heu&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;oder doch nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>Da Eckos eine Heuallergie hatte, haben wir uns mit dem Thema Heu intensiver besch\u00e4ftigt. Dabei haben wir einiges an Erfahrungen gemacht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zun\u00e4chst mal die normale Version&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"706\" height=\"890\" src=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hay.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-353\" srcset=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hay.jpg 706w, https:\/\/roetelbergranch.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/hay-238x300.jpg 238w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 100vw, 706px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Normale Version<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wiese wird gem\u00e4ht, Gras liegengelassen, getrocknet, eingesammelt, zu B\u00fcscheln gepresst und auf den Heuboden gestapelt. Bei Bedarf wird es runtergeworfen und verf\u00fcttert&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Yep&#8230; so war das schon immer&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;aber &#8211; fahren sie heute noch gern einen 63er NSU Prinz? Oder spannen sie gar den Landauer an, wenn sie in die Stadt wollen?<br>Nein? Siehe da, aber ihr Umgang mit Heu, der geht beharrlich an s\u00e4mtlichen Erkenntnissen der Neuzeit vorbei&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben festgestellt, da\u00df eine Symbiose aus modernen Untersuchungsmethoden und wiedererlangtem (verlorenem) traditionellem Wissen durchaus zu guten Erfolgen f\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ach ja, vieles kann man schon mit der eigenen Nase bemerken und ein richtiger Heuboden ist weder schw\u00fcl noch zu warm!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was geht denn so alles schief?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Naja, da\u00df es Heu beim Trockenprozess nicht anregnen soll, ist hinl\u00e4nglich bekannt. Das alleine ist aber zu einfach!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir fangen mal beim M\u00e4hen an&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da wird das M\u00e4hwerk auf die tiefste Stufe gestellt, gerade so &#8222;30mm \u00fcber Grund&#8220; und dann drauflosgefahren. Sch\u00f6n, man gewinnt ein paar B\u00fcschel zus\u00e4tzlich, aber was passiert denn da wirklich?<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Mit ihrem Heu: Nunja, durch die tiefe Stellung des M\u00e4hwerks wird mehr Staub aufgewirbelt, den sie ins Heu bekommen und mit verf\u00fcttern. Sehen k\u00f6nnen sie es auch gut an ihrem Heuboden: Fast alles, was im Fr\u00fchjahr so an Staub auf dem Boden liegt, kommt daher! Das ist aber nur ein Teil davon, den anderen Teil haben ihre Lieblinge schon mitgefressen&#8230;<\/li><li>Mit ihrer Wiese: Je k\u00fcrzer die geschnitten wird, umso weniger Schatten machen die Stoppeln auf dem Boden. Dadurch trocknet dieser schneller aus. In Folge davon wird die Wasseraufnahmef\u00e4higkeit des Bodens negativ beeintr\u00e4chtigt. Der Boden nimmt also schlechter Wasser auf und es erh\u00f6ht sich folglich die Erosion! Sie machen also langfristig auch ihre Wiese schlechter!<\/li><li>Mit ihren Ger\u00e4tschaften: Die Standzeit des M\u00e4hwerks nimmt ab und auch der Kn\u00fcpfer in der Ballenpresse wird durch den feinen Staub wie mit einer Polierpaste geschliffen. Der Verschlei\u00df erh\u00f6ht sich.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong><em>Fazit 1: Lieber 8 cm stehen lassen, nicht zu kurz schneiden!<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jaja, ich wei\u00df, es ist nicht ihre Wiese&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;und nicht ihr Maschinenpark!<br>Mag ja sein, aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende&#8230;\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8230;und machen wir beim Trocknen weiter&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Trocknen, trocknen&#8230; ist doch ganz einfach:<br><strong>Kein Regen = trockenes Heu!<\/strong><br>Leider nicht ganz, das Trocknen hat ja mehrere Hintergr\u00fcnde:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Es gibt w\u00e4hrend des Trocknens gewisse Umwandlungen im Gras, was bedeutet, da\u00df Heu nicht nur trockenes Gras ist, sondern sich zu einem anderen Stoff mit anderen Eigenschaften ver\u00e4ndert!\u00a0<br>Ich sags nochmal: Heu ist kein trockenes Gras, sondern getrocknetes Gras (mit anderen Eigenschaften).<br>Wenn man sich jetzt bewu\u00dft wird, da\u00df also Gras einen bakteriologischen Prozess durchmacht, dann kann man eine gewisse Empfindlichkeit dieser Prozesse in Bezug auf \u00e4u\u00dfere Einfl\u00fcsse leicht nachvollziehen!<\/li><li>W\u00e4hrend des Trocknens bekommt Heu nicht nur von eventuellem Regen Feuchtigkeit, aondern auch direkt aus der Umgebung. Hat jetzt eine Bodenoberfl\u00e4che einen gewissen Feuchtigkeitsgehalt, so wird dieser an die Luft abgegeben. Sch\u00f6n! Das passiert auch unterhalb unseres trocknenden Heus! Also bildet sich zwischen unserem liegendem Heu und dem Boden ein feuchtes Mikroklima. Hat man nun noch sehr kurz geschnitten, liegt das Heu dem Boden sehr nahe und kann schlecht durchl\u00fcften. Somit wird das Heu, das wir trocknen wollen, st\u00e4ndig von unten mit Feuchtigkeit beaufschlagt. Das k\u00f6nnen wir prinzipiell zwar nicht \u00e4ndern, aber wenn sie nicht so kurz geschnitten haben (8 cm stehen lassen, sieh auch etwas weiter oben&#8230;), dann kann dort die Luft besser zirkulieren und es wird gr\u00f6\u00dftenteils dieses ungute Mikroklima verhindert. Die Gefahr von Pilzbefall w\u00e4re damit erheblich gemindert.<\/li><li>Wenn sie glauben, das Heu sei trocken, dann ist es noch lange nicht trocken! Wie sonst k\u00f6nnte es sein, da\u00df viele Leute ihr Heu mit Restfeuchten von weit \u00fcber zu 13% einfahren. Der Heuboden wird warm, die Feuchtigkeit arbeitet, das Klima auf dem Heuboden ist &#8222;tropisch&#8220;, der Pilzbefall, wenn auch nicht sichtbar, jedoch unausweichlich! Unserer Erfahrung nach ist es im Sinne der Qualit\u00e4t lohnenswert, die Restfeuchte deutlich unter 13% zu bekommen! Sowas kann man messen. (Bis zu 7% haben wir selbst schon erreicht!)\u00a0<strong><em>\u00dcbrigens: Die Genauigkeit der alten &#8222;Handdrehprobe&#8220; ist ungefahr die, als wenn man einen Kalender als Eieruhr benutzt.<\/em><\/strong>     <ul><li><em>Auch wenn moderne Verfahren fast alles erm\u00f6glichen, wir haben keine Milchwirtschaft mit 120 Milchk\u00fchen, sondern Hochleistungstiere, die durchaus im Einzelfall mit ihrem Stoffwechsel bis an ihre biologischen Grenzen vorsto\u00dfen k\u00f6nnen. Da kann man nicht alles, was einer Kuh problemlos gereicht, um gute und viel Milch zu erzeugen, auch einem Pferd hinwerfen.\u00a0<\/em><\/li><li><em>Au\u00dferdem sollte man sich mal ansehen, was alles noch zus\u00e4tzlich in der Milchwirtschaft an Futteradditiven verwendet wird.<\/em> <\/li><li><em>Dar\u00fcber hinaus: Nasses Heu bleibt nasses Heu, auch wenn die heutigen Verfahren die Gefahr f\u00fcr Haus und Hof minimieren, wird doch die Qualit\u00e4t trotzdem nicht so, wie das Pferde eigentlich brauchen!<\/em><\/li><li><em>Das mit den Futterzus\u00e4tzen ist wie mit ESP und ABS bei Autos: Damit \u00fcberspielt man zwar grunds\u00e4tzliche Schw\u00e4chen und Fehler, verhindert diese aber nicht!<\/em><\/li><\/ul><\/li><li>Wenn man angeregnetes Heu hat, sollte man es lieber erst anderweitig unterstellen und auf Pilzbefall untersuchen lassen, bevor man sich die Arbeit macht, vereuchtes Heu zu gutem stapeln und letztendlich auch noch zu verf\u00fcttern. Viele Pferde reagieren mehr oder weniger stark auf Pilzbefall im Futter,\u00a0<strong>aber eine Diagnose, die auf Pilzbefall im Futter hindeutet, wird ein Tierarzt in den seltensten F\u00e4llen stellen<\/strong>. (Das m\u00fcssen sie ganz alleine rausfinden und mancher einer kennt diese m\u00f6gliche Ursache nicht einmal)<\/li><li>Selbst wir haben Heu, das nach dem Augenschein vollkommen in Ordnung und gut war, schon beiseite getan, weil es Pilzbefall hatte. Sehen konnten auch wir das nicht, aber auf Grund der Umst\u00e4nde (Historie dieser Charge) war ein Pilzbefall warscheinlich. Bitte nicht falsch verstehen: Jeder normale Mensch h\u00e4tte dieses Heu ohne einen b\u00f6sen Gedanken verf\u00fcttert, weil es wirklich toll aussah. Umgekehrt hatten wir auch schon Chargen, die nicht so doll aussahen, jedoch trotzdem rundherund in Ordnung waren und jeder Untersuchung standhielten<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong><em>Fazit 2: Die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen. Lieber einmal zuviel pr\u00fcfen lassen. Vor allem am Anfang, bis man etwas Gef\u00fchl f\u00fcr die biologischen Mechanismen entwickelt hat.\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8230;um&#8217;s dann einzufahren!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie sie ihr Heu stapeln oder ordnen, ist ihre Sache, das muss jeder selbst regeln, aber wir haben uns etwas anderes angeeignet:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Bis in die drei\u00dfiger Jahre des letzten Jahrhunderts war es durchaus \u00fcblich, sein Heu einzusalzen! Dies machen wir auch heute noch. Das Einsalzen ist zwar schon seit 70 Jahren aus den Lehrb\u00fcchern verschwunden, weil man dies in unserer hully-gully-super-turbo-automatisierten Welt anscheinend nicht mehr braucht, aber geschadet hat es doch nicht. Und ob ich nun das Salz separat f\u00fcttere oder mitf\u00fcttere ist vom Tier aus gesehen egal. Salz hat aber in manchen Punkten eine hemmende Wirkung und verhindert so manches Problemchen im Heustock&#8230;<\/li><li>Da wir im Vorfeld versuchen sehr sauber zu arbeiten, ist unser Heuboden weder stickig, noch feucht oder staubig! Im Gegenteil, bei uns ist en wohlriechend und klimatisch angenehm. Man kann sich dort aufhalten, ohne gleich wieder runterzuwollen.<\/li><li>Selbst Heu vom Vorjahr f\u00e4llt bei uns beim \u00d6ffnen des Ballens fast locker auseinander und riecht auch f\u00fcr menschliche Begriffe gut. Da ist nichts verbacken oder zusammengeklebt. Auch hatten wir noch nie &#8222;kochende&#8220; Ballen, wie ich sie anderenorts schon gesehen habe. Die mag man nach dem \u00d6ffnen gar nicht richtig anfassen, weil sie hei\u00df sind. (Ursachen daf\u00fcr liegen im weiter oben gesagten)\u00a0<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Fazit 3: Wenn dein Heu so gut riecht, da\u00df man selbst reinbei\u00dfen m\u00f6chte und so wohlriechend is, da\u00df man nach einer Nase voll die Wiese vor sich sieht, dann d\u00fcrfte es auch gut genug f\u00fcr deine Pferde sein!\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gesamtfazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem wir uns diese Zusammenh\u00e4nge alle bewu\u00dft gemacht hatten und versuchen umzusetzen (was auch uns nicht immer ganz gelingt), sind bei unserem Tierbestand die &#8222;unerkl\u00e4rlichen&#8220; Erkrankungen nahezu verschwunden.&nbsp;<br>Zu dem Nebeneffekt, da\u00df unsere Pferde gutes Futter erhalten kommt noch, da\u00df unsere Tierarztrechnungen seitdem billiger geworden sind!<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem haben wir festgestellt, da\u00df der (per Untersuchung festgestellte) Energiegehalt unseres Heus \u00fcberdurchschnittlich gut ist und sich auch \u00fcberdurchschnittlich lange h\u00e4lt! <strong>Das sollte doch auch ihnen einen oder zwei Gedanken wert sein?\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Noch ein paar erl\u00e4uternde Worte zum Schlu\u00df&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Warum schreibt der Hausmeister, seines Zeichens reitm\u00e4\u00dfiger Nullinger etwas \u00fcber&#8217;s Heu?<\/p>\n\n\n\n<p>Das kam so:<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich \u00f6fters auf der Ranch bin, kenne ich so ziemlich jede T\u00e4tigkeit hier am Hof. Begleitet habe Dietmar bei schon fast allen T\u00e4tigkeiten. Wenn ihr also mal Dietmar schuften seht und so&#8217;n dicker Typ mit beiden H\u00e4nden in der Hosentasche steht daneben, dann bin das ich!<br>So, aber nu weiter: Dietmar und ich haben schon oft \u00fcber&#8217;s Futter, Heu, Lagerung etc. gesprochen. Auch auf dem Heuboden war ich schon \u00f6fters. Vor allem: Ich kenne auch andere Heub\u00f6den und wei\u00df, wie die aussehen und riechen, kurz, wie wohl man sich dort k\u00f6rperlich f\u00fchlt. Und dann nimmt man Platz und l\u00e4\u00dft sich Zusammenh\u00e4nge erkl\u00e4ren. Ich als Techniker mu\u00df in vielen Belangen in ja\/nein oder schwarz\/wei\u00df denken. Dietmar machte mir erstmal klar, da\u00df auch entschiedenes &#8222;vielleicht&#8220; durchaus geduldet werden kann. So, wie etwas immer noch besser sein kann, so kann auch etwas immer noch schlechter sein. &#8222;Und selbst wenn Du im Keller sitzt, es gibt mit Garantie noch ein Stockwerk unter dir!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Jedenfalls kam ich auf die Idee, unsere Diskussion und Erfahrungsaustausch auch der restlichen Welt zug\u00e4nglich zu machen. Erstmal, um zu zeigen, da\u00df die Addition einiger kleiner belangloser Effekte durchaus eine destruktive Wechselwirkung erzeugen kann. Ein Punkt alleine macht das Kraut nicht fett, aber die mit wachsender Routine zunehmende Gew\u00f6hnung an gewisse Tatsachen lassen einen das Bewusstsein daran verlieren und irgendwann erscheint sogar die eigentliche Ausnahme als normal.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte diesen Artikel auch nicht als der Weisheit letzter Schlu\u00df stehen lassen, viel mehr denke ich daran, da\u00df sich der eine oder andere hinreissen l\u00e4sst, sich selbst einmal zu hinterfragen. Vieleicht stellt man ja fest, wie toll man das selber macht, vieleicht aber auch bekommt man hier einen Ansatzpunkt geboten, wie man sich selbst verbessern kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt, es f\u00fchren viele Wege nach Rom, aber dieser hier ist gepr\u00fcft und gangbar&#8230;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Der Hausmeister<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heu ist Heu&#8230; &#8230;oder doch nicht? Da Eckos eine Heuallergie hatte, haben wir uns mit dem Thema Heu intensiver besch\u00e4ftigt. Dabei haben wir einiges an Erfahrungen gemacht&#8230; Aber zun\u00e4chst mal die normale Version&#8230; Normale Version Wiese wird gem\u00e4ht, Gras liegengelassen, getrocknet, eingesammelt, zu B\u00fcscheln gepresst und auf den Heuboden gestapelt. Bei Bedarf wird es runtergeworfen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/roetelbergranch.de\/?p=352\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eApropos Heu&#8230;\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-352","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/roetelbergranch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/352","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/roetelbergranch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/roetelbergranch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/roetelbergranch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/roetelbergranch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=352"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/roetelbergranch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/352\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":354,"href":"https:\/\/roetelbergranch.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/352\/revisions\/354"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/roetelbergranch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=352"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/roetelbergranch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=352"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/roetelbergranch.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=352"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}